Gartensaison eröffnen UND Abhängen…

Gartensaison eröffnen UND Abhängen, um alle Viere mal gerade sein zu lassen…

(OM/fairNews). In den Frühlings- und Sommermonaten gibt es für die meisten Menschen nichts Schöneres, als sich dem eigenen Flecken Grün zu widmen. Viele übersehen nur leider, dass die Natur (und alle Wesen in ihr) den Streß aus Mähmaschinen, Häckslern, Sägen oder Gartenscheren überhaupt nicht mag. Und oft – sehr oft – hat man das Gefühl, statt in einer wonnigen Häusersiedlung, eher an einer Front der Gartengeräte-Artillerie zu stehen!

Was ist bloß los mit den Deutschen? Haben sie Entspannung und Erholung völlig verlernt? Begreifen sie nicht, dass wir hier vielfach privilegiert sind in ruhigen Gegenden und an schönen Orten zu wohnen, um den größten Nutzen für unsere Gesundheit (bei all dem chaotischen Streß der Welt) sowie für die Natur daraus zu ziehen? Gartensaison eröffnen UND Abhängen… weiterlesen

DAS OMNIVERSUM

OMNIVERSUM… Das Buch liest sich wie ein spektakulärer Thriller…

Alfred Lambremont Webre beschreibt im neuen Bestseller vom AMRA-Verlag den komplexe Aufbau unseres Super-Universums. Dieses atemberaubende Buch sprengt jede menschliche Vorstellung! Es ist ein „Must-have“ für jeden Menschen, der sich weiterentwickeln möchte!

Wir fragen uns ehrlich, wie ein Mensch solch ein Buch schreiben und auch noch veröffentlichen kann, ohne jetzt bereits hinter Schloß und Riegel zu sitzen oder von den Geheimdiensten sorgsam verwahrt zu werden.
Dieses Buch ist in der Tat eine Offenbarung und wir haben es in einem Zug reinge…lesen! (:-) Vor allem deshalb, weil die Menschen kaum eine Ahnung davon haben, was wirklich in höchsten Regierungs- und Geheimdienst-kreisen geschieht.
DAS OMNIVERSUM weiterlesen

MAGIC Moments-Tour

Magic Moments Tour

mit Mitsch Kohn (Piano, Voc) & Netanel Goldberg (Voc, Git, Perc.)

Hamburg 17.03. | Berlin 20.03. | Frankfurt 22.03
Zürich 23.03 | München 24.03. | Nürnberg 25.03

Beginn: 20 Uhr / Einlass 19:30 Uhr

Ein ganz besonderes Highlight erwartet alle Besucher der Magic Moments-Tour, die derzeit in verschiedenen Großstädten Deutschlands zu erleben ist! Passionierte Musiker wie Mitsch Kohn und der bekannte Countertenor Netanel Goldberg haben sich zunächst auf dem Sound & Silence Festival in Korfu (Greece) getroffen und miteinander musiziert. In bezug auf die Musik (und auch ansonsten?) könnte man sie als Seelenverwandte bezeichnen. Der Gesang von Netanel öffnet sich wie eine zarte Blüte im Raum, der Mitsch Kohn feinfühlig und hochinspiriert jene Nektar-Tropfen schenkt, die schließlich für die Zuhörer zu einer Art Ambrosia, zu ihrem ganz individuellen alchemistischen Göttertrunk werden.  MAGIC Moments-Tour weiterlesen

7 Fragen – 7 Antworten an SABINE SKALA

7 Fragen – 7 Antworten
an Autorin und HP SABINE SKALA

(OM/ACK-3-17). Sabine Skala ist mit eine der ersten Autorinnen, die weit vor 2012 bereits Bücher zu spirituellen Themen im Smaragdverlag veröffentlichte. Viele kennen vielleicht das bekannte Atlantis-Heilkartenset oder ihre Delfinheilsymbole. Über viele Jahre steht sie so im Kontakt mit der geistigen Welt, gibt ihre Botschaften und ihr Wissen an andere interessierte Menschen weiter. Sabine hat ein neues Buch geschrieben, das kürzlich im Smaragdverlag erschienen ist: „Sterben und Werden –  Erkenntnisse Verstorbener in den ersten sechs Wochen nach dem Tod„.
Wir haben nachgefragt, um herauszufinden, was es mit dem Thema und dem neuen Buch auf sich hat.
SABINE SKALA  hält außerdem am Mittwoch Abend, 19.30 Uhr, zu diesem Thema in ihrem euen Buch ein Webinar innerhalb der >>> OM-Academy.
7 Fragen – 7 Antworten an SABINE SKALA weiterlesen

Rotes Moor & Lichtenburg

Rhönwanderung – Rotes Moor,
Ostheim & Lichtenburg…

(OM-ACK-3-17) Rhön. Zart schimmert gerade mal das Grün zwischen den noch eisigen Wasserläufen hervor.  Jetzt im Frühjahr können wir hier im Roten Moor in der Rhön bereits das Erwachen der Natur und entspannende Vogelgesänge genießen. Später erleben Durchwanderer der Sumpflandschaften den Artenreichtum gründender und blühender Pflanzen und Gebüsche, eine Vielzahl an Vogel- und Insektenarten sowie viele Kleintiere. 

Das Rote Moor ist ein 800 bis 830 Metern über dem Meeresspiegel gelegenes Hochmoor auf den Hochebenen der Rhön – ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer oder für Skifahrer. Mit seinen etwa 50 Hektar ist das Rote Moor nach dem Schwarzen Moor das zweitgrösste Hochmoor im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön, das einen wertvollen Lebensraum für viele seltene Tiere und Pflanzen bietet. Rotes Moor & Lichtenburg weiterlesen

Bargeldlos?

Bald bargeldlos ?  – Was geschieht auf spiritueller Ebene wirklich?

(OM/ACK). Die Vorboten der geplanten Bargeldabschaffung kommen in immer schnellerer Folge und gewinnen dynamisch an Dramatik!
Goldbesitzverbot in Indien, Geldentwertung in Indien, Venezuelea, Australien und der EU, sowie eine Strafsteuer auf Sparbücher in Australien und Spanien… und so weiter.
(>>> Artikel der FAZ,  >>> Recht auf Bargeld?)

Die Bedrohung der Menschen scheint groß. Das Finanzsystem bricht im Augenblick auseinander.
Doch es rückt etwas ganz anderes in (be-)greifbare Nähe:
Indem die Menschen von den Kartellen, Banken, Regierungen gezwungen werden, ihr Geld auszugeben, statt zu sparen – in den reicheren Ländern, wo dies möglich ist – und müssen sie sich zwangsweise jener FLIESSENDEN ENERGIE mehr bewusst werden als je zuvor…

Bevor die Menschen jedoch ihre mannigfaltigen karmischen Themen in bezug auf GELD noch nicht erlöst haben, werden er sich nun mit allen nur denkbaren RESONANZEN bezüglich ihrer Existenzängste, ihrer Überlebens- und Versorgens- oder Versagensängste befassen müssen!
Ja, der ANGST-Container des menschlichen Kollektivs ist übervoll! Vielfach werden die globalen, die finanz- und gesellschafts-politischen und vor allem die individuellen Entwicklungs-Chancen leider immernoch total ignoriert!
Das trägt nicht dazu bei, eine rasche Lösung für die massiven Probleme zu finden. Aber es trägt selbstverständlich dazu bei, dass sich sämtliche Finanzengpässe – sie es weltweit, national, lokal oder individuell –  in kürzester Frist soweit hochschaukeln, dass es zu weitreichenden Entzündungen dieser Feuerenergien kommen wird.

Was bedeutet das für uns?
Wir spüren seit Jahren und Jahrzehnten, dass wir die eigenen Themen direkt zu bearbeiten, zu erlösen haben und die erwachten Menschen haben sich vielfältig mit diesen Themen befasst. Sie tun es noch, weil sie wissen, dass es keinen anderen Weg gibt.
Für jene wird es eine Chaoswelle, wie jede andere sein und sie können ihren Atem nutzen, um sich nicht von den klebrigen Geld-Angst-Überlebens-Strömen der Kollektiv-Matrix wieder einsaugen zu lassen.

Hingegen werden die „normalen“ Bürger nun stärker und drastischer alls je zuvor in ihre Pflicht geommen, um endlich zu begreifen, dass sie all das selbst miterschaffen, mit unterzeichnet, mit befürwortet haben – wenngleich das zumeist auf einer anderen, unbewussten Ebene geschah.

Seit dem Zeitpunkt, als wir hier im OM-Magazin mit dem 21-Tage-Zyklus „Befreie dein Geld“ (u.a.) die Tore zur Transformation weit geöffnet haben, sind sehr viele Gruppen und Communitys auf das gleiche Thema gekommen! So sind mittlerweile enorme Klärungen der Geld-Ebene geschehen (und nicht mehr auszuradieren), die sich natürlich eher früher als später aus dem Bewusstseinsfeld der Menschen in die greifbare Realität bewegen können.

Nun ist also das frei fließende Geldwesen aktiviert und wir sehen jene Entwicklungen in erster Linie als ein Resultat der Bemühungen aller spiritueller Menschen, dieses Thema endlich zu erlösen!

• Was jetzt erfolgen darf: Wir haben zwar im individuellen Rahmen aufgeräumt und Platz für Neues gemacht. Viele sind durch tiefste Prozesse gagangen und haben in der Tat unglaubliche alte Geschichten und vertrackteste Situationen in die Wandlung gebracht… doch JETZT darf der kollektive Anteil, den jeder erwachte Mensch zu tragen vereinbart hat, noch erlöst werden!
Wir gestalten dazu unter dem epochalen Thema SUPER-Bewusstsein eine ganze Webinar-Reihe!
>>> SUPER-Bewusstsein

 

Die Welt braucht eine Umarmung

Die Welt braucht eine Umarmung

Friedensweg, Vortrag – Gespräche & Lieder  in München
Frieden für Mutter Erde und uns Menschen.

Erich vom Friedensweg Orgateam spricht am 30. März, 19.30 Uhr, in der Buchhandlung Bücher und Erlesenes, (Haimhauserstr. 5, 80802 München) über die Bewegung des Pilgerweges in den Frieden vom 9. bis 28.05.2017, informiert über den aktuellen Stand und beantwortet Fragen. Monika Cyrani, Sängerin und große Unterstützerin des Friedensweges, wird 2 Lieder von der Ende März erscheinenden CD Friedensweg, live vortragen. Monika wird uns an diesem Abend die Herzen öffnen und die Seelen verbinden. Alle Gäste des Abends erfahren, wie sie sich beteiligen können.

Friedensweg

Die Veranstaltung ist sowohl Vortrag, wie auch Möglichkeit zum Gespräch und zur Begegnung. Es wird die erste Route (mehrere Wege auf München zu) vorgestellt und der konkrete Ablauf der 20 Tage im Mai erläutert. Für Deutschland sind bisher als weitere Ziele noch geplant: Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, Frankfurt, Leipzig und Stuttgart. Einen Überblick zu allen Aktivitäten der Friedensbewegung und der Vernetzung mit anderen Bewegungen wird es ebenfalls geben. Bringt Eure Ideen mit, denn diese Impulse sind wichtig. Beispielsweise die Aktion Friedensfeuer für den Friedensweg am 9. Mai 2017, welche vorgestellt wird.

Von der Ende März/Anfang April erscheinenden CD FRIEDENSWEG wird es live von Monika zwei Lieder geben. Weiterhin werden zahlreiche Möglichkeiten aufgezeigt sich zu beteiligen, zu unterstützen und sich vorzubereiten. Auch eine der häufigsten Fragen: „Wie geht es nach dem 28. Mai weiter?“ wird umfassend geklärt. Hierzu spricht Erich vom Friedensweg Orgateam auch über zahlreiche regionale Lösungen, welche den Frieden und die Autarkie in der jeweiligen Region fördern und stärken. Auch die akutelle Bildung von regionalen Orgateams wird aufgezeigt und mit Ideen befüllt, wie sich alle (die möchten) einbringen können. Wir freuen uns auf Euch!

Telefonische Anmeldung erforderlich unter 089 395111. Info zum Veranstalter unter www.buecher-und-erlesenes.de

Delegation der Elementarwesen…

Botschaft von Anne Katharina Zschocke

Eine Delegation der Elementarwesen
wendet sich an uns Menschen

Liebe Freundin, Lieber Freund,
ich moechte Dir diese Bitte weitergeben, die aus der unsichtbaren Welt in diesen Tagen an mich gerichtet wurde. Eine Delegation der Elementarwesen kam zu mir und bat dringend um Hilfe. Ihre Botschaft kam liebevoll und aus Fürsorge um das Leben auf der Erde.

Ich bekam innerlich folgendes Bild gezeigt: Die Erde ist umwoben von einem feinen, dem inneren Auge sichtbaren Gewebe, in das wir Lebewesen mit all unsren Lebenskraeften eingewoben sind. Dieses Gewebe ist wie aus Licht und speist sich mit den Herzenskraeften der Liebe, es wird beispielsweise mit Licht versorgt aus dem herzensguten Mit- und Fuereinander, der herzlichen Fürsorge, mit der Liebe sowohl von Menschen zu Menschen und von Mensch zu Tier, Pflanze und Natur. Dieses Gewebe verbindet und naehrt alle Menschen im Leben. Dahinein eingewoben sind die Naturgeister, die Elementarwesen, ohne die kein gesundes Leben auf der Erde moeglich ist. Ueber dieses lichte Gewebe sind wir und die elementare Welt mit ihrem Wirken gemeinsam taetig und inniglich verbunden. Es ist eine Grundlage fuer die Existenz von Boden, Pflanzen, Tieren und Menschen.

Durch die aktuelle Zunahme grober abweisender und liebloser, trennender Impulse und der Ignoranz von Menschen fehlt dem Lebensgewebe das Licht, und es beginnt an vielen Stellen zu zerreissen. Es hat lichtlose Flecken. Das ist gefährlich, und die Elementarwesen koennen ihre lebenserhaltenden Aufgaben dort nicht tun. Wo das Lebensgewebe fehlt, kann Leben zukünftig nicht mehr gedeihen.

Wir haben dafür um Licht und Liebe gebeten, für Reinigung, Heilung und um Vergebung. Wir haben die Liebe unserer Herzen bewusst in das Lebensgewebe gespeist, um es mit Licht zu versorgen. Das wiederholen wir zukünftig immer wieder. Elementarwesen leiden auch an der Ignoranz der Menschen, die so tun als gebe es sie nicht. Erst als ich zusätzlich um Heilung fuer das Leid der Elementar- wesen gebeten habe, lösten sie sich.

Soweit ich es verstehen konnte, und mit meinen Worten wiedergegeben, geht es um Folgendes:
Wir sind jetzt aufgerufen, unser liebevolles und herzensgutes Miteinander bewusst zu vermehren. Jede freundliche Geste, jedes zugewandte Miteinander, jedes Lächeln zum Nächsten, jedes Mitgefühl, Fürsorge egal wie klein, und Gutes von Herzen nähren die Liebe und das Licht auch in diesem Lebensgewebe.

Die dringende Bitte war, diesem Lebensgewebe die angemessene Aufmerksamkeit zuzuwenden. Wer möchte, kann bewusst dabei mit den Elementarwesen zusammenarbeiten. Es geht darum, den trennenden, lieblosen und ignoranten Tendenzen und Worten in Gesellschaft und Politik die Energie in Form von Aufmerksamkeit zu entziehen und nicht unsererseits etwa auch noch darauf lieblos, trennend oder abweisend zu reagieren. Wir können jeder ruhig, friedlich und davon möglichst unbeeindruckt so gut wir es vermögen jederzeit an unserem Ort den Weg der Herzensliebe und der herzlichen Mitmenschlichkeit wählen.

• Wir können um Licht, Liebe und Heilung (und und und…) für die Elementarwesen der Erde, fuer mehr Menschlichkeit und für Licht und Liebe für das weltweite Lebensgewebe beten.

Danke fürs Zuhören, mit herzlichen Grüssen, Licht und Segen,
Anne Katharina

OM: DANKE an dich, liebe Anne Katharina

Der Professor sagte, es gäbe keinen Gott.

Der Professor sagte, es gäbe keinen Gott
Der Student gab ihm eine einzigartige Antwort!

Ein atheistischer Philosophie-Professor hielt inne und fragte einen seiner neuen Studenten:

„Du bist ein Christ, oder mein Sohn?“
„Ja“, sagte der Student.

„Also glaubst du an Gott?“, fragte der Professor.
„Absolut.“

„Ist Gott gütig?“
„Natürlich ist er das.“

„Ist Gott allmächtig? Kann er alles tun?“
„Ja“

„Bist du gut oder böse?“
„Die Bibel sagt, ich sei böse.“

Der Professor grinst zuversichtlich. „Aha! Die Bibel!“. Er hält einen Moment inne. „Dann habe ich eine Frage. Nehmen wir an, unter uns ist jemand, der krank ist und du kannst ihn heilen. Würdest du es tun? Würdest du ihm helfen?“
„Ja, das würde ich.“

„Also bist du gut…!“
„Das würde ich nicht sagen.“

„Warum würdest du das nicht sagen? Du würdest einem kranken bedürftigen Menschen helfen. Die meisten von uns würden das tun, wenn sie könnten. Gott jedoch nicht.“

Der Student antwortet darauf nicht, also fährt der Professor fort. „Er hilft nicht, oder? Mein Bruder war ein Christ, der an Krebs gestorben ist, obwohl er zu Jesus gebetet hat, dass er ihm doch helfen solle. Wie kann dieser Jesus gut sein? Kannst du mir das sagen?“

Der Student sagte nichts. „Das kannst du mir nicht beantworten, oder?“ fragte der Professor. Er nahm einen Schluck Wasser aus dem Glas, das auf seinem Tisch stand, um seinem Studenten Zeit zum Überlegen zu geben. „Lass uns noch einmal überlegen, junger Mann. Ist Gott gut?“

„Ähh, ja“, sagte der Student.

„Ist Satan gut?“
Ohne zu zögern, sagte der Student „Nein“.

„Wo kommt dann Satan her?“
Der Student antwortete zögerlich „Von Gott“.

„Richtig. Gott hat Satan erschaffen, oder? Sag mir, mein Sohn. Gibt es Unheil auf dieser Welt?“
„Ja…“

„Das Böse ist überall, oder? Und Gott ist dafür verantwortlich, oder?“
„Ja“

„Wer erschuf also all das Böse?“, fragte der Professor. „Wenn Gott alles erschuf, dann erschuf er auch das Böse. Da das Böse existiert, und wir uns durch unsere Taten definieren, ist Gott böse.“

Wieder hatte der Student keine Antwort parat. „Gibt es Krankheiten? Unsittlichkeit? Hass? Hässlichkeit? All diese schrecklichen Dinge existieren auf der Welt, oder?“
„Ja“

„Wer erschuf all diese Dinge?“

Der Student sagte nichts, also wiederholte der Professor seine Frage. „Wer erschuf diese Dinge?“ Wieder keine Antwort. Der Professor wandte sich von dem Studenten ab und ging durch den Raum. „Sag mir“, forderte er einen anderen Studenten auf. „Glaubst du an Jesus?“

Mit gebrechlicher Stimme sagte der Student „Ja das tue ich, Professor.“

Der alte Mann blieb stehen. „Die Wissenschaft sagt, man habe 5 Sinne, mit der wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Hast du jemals Jesus gesehen?“
„Nein, ich habe ihn nie gesehen.“

„Dann sag uns, ob du ihn jemals gehört hast.“
„Nein, das habe ich nicht.“

„Hast du Jesus jemals gefühlt, geschmeckt oder gerochen? Hast du Jesus in einer anderen Art und Weise jemals wahrgenommen?“
„Nein, ich fürchte nicht.“

„Und doch glaubst du an ihn?“
„Ja“

„Nun, nach unseren allgemeingültigen Regeln der Wissenschaft existiert Gott also nicht…Was sagst du dazu, mein Sohn?“
„Nichts.“ antwortete der Student. „Ich habe nur meinen Glauben.“

„Ja, Glaube..“ wiederholte der Professor. „Und das ist das Problem, das die Wissenschaft mit Gott hat. Es gibt keinen Beweis, nur Glauben.“

Der Student hielt für einen Moment lang inne, bevor er seinen Professor fragte; „Professor, gibt es so etwas wie Wärme?“
„Ja“

„Und gibt es Kälte?“

„Ja, mein Sohn. Auch Kälte existiert.“
„Nein, sie existiert nicht.“

Der Professur dreht sich sichtlich interessiert zu seinem Studenten. Im Raum wurde es plötzlich still. Der Student begann zu erklären. „Man kann viel Wärme haben, sehr viel, man kann Super-Wärme und auch Mega-Wärme haben, unendliche Wärme, weiße Wärme, ein wenig Wärme oder gar keine Wärme, doch wir haben nichts, was wir Kälte nennen können. Wir können –273°C haben, was keine Wärme ist, doch kälter geht es nicht. Es gibt so etwas wie Kälte nicht, andernfalls ginge es kälter als –273°C. Wir können alles untersuchen, was Energie besitzt oder weitergibt. Wärme ist das, was Objekte Energie weitergeben oder besitzen lässt. –273°C ist die absolute Abwesenheit von Wärme. Wie Sie sehen ist Kälte nur ein Wort, das wir für die Abwesenheit von Wärme gebrauchen. Wir können Kälte nicht messen. Wärme können wir in Temperatureinheiten messen, weil Wärme Energie ist. Kälte ist nicht das Gegenteil von Wärme, nur die Abwesenheit.“

Im Raum herrschte Stille. Irgendwo im Klassenraum fiel ein Stift zu Boden, was sich wie ein Hammerschlag anhörte.

„Was ist mit Dunkelheit, Herr Professor? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?“

„Ja“ sagte der Professor ohne zu zögern… „Was ist Nacht, wenn sie nicht Dunkelheit ist?“

Da liegen Sie wieder falsch. Dunkelheit an sich existiert nicht. Es ist die Abwesenheit von etwas. Man kann wenig Licht, normal viel Licht, helles Licht oder blinkendes Licht haben. Aber wenn man gar kein Licht hat, dann nennt man das Dunkelheit. Wenn das nicht so wäre, könnte man Dunkelheit noch dunkler machen, oder?“

Der Professor lächelt den Studenten vor sich an. „Das wird ein gutes Semester. Also worauf möchtest du hinaus junger Mann?“

„Ja, Professor. Ich möchte damit sagen, dass Ihre Sichtweise schon im Ursprung fehlerhaft ist. Dadurch ist sie natürlich auch schlussendlich fehlerhaft.“

Der Professor ist sichtlich überraschend. „Fehlerhaft? Kannst du mir das genauer erklären?“
„Sie gehen davon aus, dass das Eine das Gegenteil vom Anderen ist.“ erklärt der Student. „Sie sagen es gebe das Leben und den Tod; einen guten und einen bösen Gott. Sie gehen davon aus, dass Gott etwas irdisches ist, das wir messen können. Die Wissenschaft kann nicht einmal so etwas wie einen Gedanken erklären. Notwendig für einen Gedanken sind Elektrizität und Magnetismus, doch beobachtet, geschweige denn verstanden werden, konnte ein Gedanke bisher nicht. Davon auszugehen, dass der Tod das Gegenteil vom Leben ist, ist dumm, denn der Tod an sich ist nichts was existiert. Der Tod ist nicht das Gegenteil von Leben, nur die Abwesenheit.“

„Nun, sagen Sie…Erzählen Sie Ihren Studenten, dass der Mensch vom Affen abstammt?“
„Wenn Sie von der Evolutionsgeschichte sprechen, junger Mann, dann ja!“

„Haben Sie jemals Evolution mit ihren eigenen Augen gesehen?“
Der Professor schüttelt seinen Kopf, noch immer lächelnd, da er weiß, worauf der Student hinaus möchte. „Ein wirklich gutes Semester wird das.“

„Da bisher niemand den Prozess der Evolution selbst beobachten konnte, lehren Sie ihren Studenten nicht einfach nur ihre Meinung? Sind Sie jetzt nicht eher ein Priester als ein Wissenschaftler?“

Die Klasse ist in großer Aufruhr. Der Student bleibt still, bis es auch in der Klasse ruhiger wird.

„Lassen Sie mich eine Antwort auf das Argument geben, das Sie vorhin bei meinem Kommilitonen gebracht haben.“ Der Student sah sich im Raum um. „Gibt es hier irgendjemanden, der schon mal das Gehirn des Professors gesehen hat?“

Die Klasse bricht in Gelächter aus. „Gibt es hier irgendjemanden, der schon einmal das Gehirn des Professors gesehen, gefühlt, berührt, geschmeckt oder gerochen hat? Keiner, vermute ich mal. Nach allen Regeln der Forschung sagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, mit vollstem Respekt Herr Professor. Wenn Sie also kein Gehirn zu haben scheinen, wie können wir dann ihrem Unterricht vertrauen?“

Jetzt herrscht absolute Stille im Raum. Der Professor starrt den Studenten ausdruckslos an. Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, antwortet er: „Ich denke, du musst dem einfach Glauben schenken.“

„Jetzt reden Sie von Glaube. In der Tat existiert Glaube…“, sagte der Student.
„Nun, gibt es so etwas wie das Böse?“ Etwas unsicher, antwortet der Professor: „Natürlich gibt es das Böse. Wir erleben es jeden Tag. Es liegt in der Natur des Menschen. Jeden Tag sehen wir das Böse, wie es sich in Form von Verbrechen und Gewalt zeigt. Solche Dinge sind nichts als böse.“

Darauf antwortet der Student: „Das Böse existiert nicht. Zumindest existiert es nicht als solches. Das Böse ist nur die Abwesenheit des Guten, von Gott. Es ist wie mit der Abwesenheit von Wärme oder Licht. Ein Wort, das der Mensch erfunden hat, um die Abwesenheit von Gott zu beschreiben. Gott hat das Böse nicht erschaffen. Das Böse ist nur der Zustand, wenn man Gottes Liebe nicht im Herzen trägt. Es ist wie mit der Kälte, die herrscht, wenn es keine Wärme gibt. Oder die Dunkelheit, die vorherrscht, wenn es kein Licht gibt.“

Der Professor setzt sich hin.

Der Student war Albert Einstein.

Rundgang auf der proVego

Jeanne Ruland, Grande dame der spirituellen Autorenszene, ist – wie fast immer – die vielbe-suchteste Fachfrau auch auf dieser Messe. Hinter frischen Blumensträußen leuchteten ihre schier zahllosen Bücher und CDs hervor… Sie präsentierte ihre Novitäten am Messestand und gab wißbegierigen Besuchern zahlreiche Antworten auf ihre Fragen. • Fotos alle OM
Rundgang auf der proVego am Wochenende in Darmstadt:

proVego: Menschen – Autoren –
Schamanen und bio-food

(OM/ACK-2-17). Darmstadt. Eine gelungene Mischung der Angebote bewegte die Menge in eine weitere Schirner-Messe in der Halle am Böllenfalltor. Etwa 60 Aussteller präsentierten sich und ihre Produkte oder Dienstleistungen, sowie neueste Entwicklungen rund um die Themen Ernährung, Gesundheit und Heilung.
Das Angebot umfasst dabei alternative Heilung, Pflanzenkosmetik, Steinheilkunde, schamanische Heilweisen, Geist- und Quanten-heilung, vegane, vegetarische und rohköstliche Ernährung und andere. Viele Besucher kaman natürlich auch, um sich eine ganze Reihe an kostenlosen Vorträgen oder inspirierende Kochshows anzuschauen. Besonderes Interesse galt außerdem den dargebotenen Heil-Methoden. Ob in Seminaren vermittelt oder direkt am Stand praktiziert… sie waren zahlreich.
Markus Schirner, Chef des deutschlandweit bekanntesten spirituellen Buchverlages, zelebrierte allmorgendlich mit Gudrun Ferenz, Ausstellern und Gästen eine Agnihotra-Zeremonie, in welcher die elementaren Kräfte angerufen wurden, um die Energien des Ortes zu klären sowie für gute Flüsse zu sorgen. Vielleicht ist dies sein Geheimtip, um alljährlich für das gute Gelingen seiner Hausmessen zu sorgen.
Ein Wermutstropfen blieb dennoch: Trotz regen Interesses der Messebesucher waren nach Aussagen einiger Aussteller die Geschäfte nicht mehr so fruchtbar wie die Jahre zuvor. Ob sich diese Flaute noch drastischer zeigt oder ob es bald wieder bergauf geht – in der Branche und bei dieser Messe – wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
PS: Das coolste Angebot der ganzen Messe: Ein Liter Dunkelheit in Dosen! hihihi… wers noch braucht, gell.

Spirituelles Magazin